Im Mai 1962 wurde dieser T1 im Werk Hannover produziert und auf die Reise zu seinem Käufer nach Österreich geschickt. Dort baute ihn ein findiger Wiener zu einem 4-achsigen Raupenfahrzeug für die Alpen um.
Wer Bulli fährt, ist klar im Vorteil. Zumindest beim MAIKÄFER-Treffen in Hannover. Denn wer an diesem sehenswerten Tagestreffen voll auf seine Kosten kommen will, reist am besten bereits am Vorabend an.
18 lange Jahre mussten die Bulli-Fans auf eine neue Generation des T-Modells warten. Nun feierte am 10. Juni der komplett neue VW T7 Multivan endlich seine Weltpremiere.
Der sehr gefragte T1 wurde seit 1950 im Stammwerk Wolfsburg produziert. Als dessen Produktionskapazität erreicht war, plante VW ein neues Transporter-Werk. Als Standort bekam Hannover den Zuschlag.
Die ersten T4 tragen bereits ein H-Kennzeichen, und schon sieht es so aus, als ob ihm als Young- und Oldtimer eine ähnlich spannende Zukunft bevorsteht wie schon dem T1, T2 und T3.
Anfang der 80er Jahre entwickelt Volkswagen die dritte Generation des Transportes zu einem vielseitigen und zeitgemäßen Crossover.
Der VW T3 Transporter war der Ideenträger für richtungsweisende, technische Innovationen und die VW Bus-Varianten California, Caravelle und Multivan.
Dieser Bulli war ein halbes Jahrhundert lang im Besitz einer Familie und treuer Begleiter von drei Generationen. Nach seiner Restauration gab es jetzt ein glückliches Wiedersehen.
Zusammen mit eClassics will Volkswagen Nutzfahrzeuge für KundenTransporter-Klassiker zu Elektroautos umbauen.
Die Idee für den ersten VW-Transporter, später intern Typ 2 genannt, stammt aus dem Jahr 1947 von dem Niederländer Ben Pon.