Dieser T-6-Roadster, gebaut von D'Ieteren in Belgien, markierte den Höhepunkt der 356er Speedster- und Roadster-Entwicklung.
Rennfahrer, TV-Moderator und Unternehmer – Lance David Arnold ist in vielen Bereichen aktiv und erfolgreich. Dabei dreht es sich aber immer ausschließlich um das Thema Auto.
In diesem Porsche 356 C Coupé werkelt der 2,8-Liter-Sechszylinder eines Neunelfers
Anfang der 50er Jahre machte der US-Autoimporteur Max Hoffman mit einem Trick den unbekannten Porsche 356 Speedster in den USA zum Verkaufsschlager.
Vor 75 Jahren, am 8. Juni 1948, erhielt der 356 „Nr. 1“-Roadster als erstes Automobil unter dem Namen Porsche die allgemeine Betriebserlaubnis – das war die Geburtsstunde der Stuttgarter Sportwagenmarke.
Ferry Porsche wusste genau, was er wollte. „Ich konnte den Wagen, von dem ich träumte, nicht finden, also beschloss ich, ihn mir selbst zu bauen.“ Das Ergebnis war der 356.
Dieses einzigartige Orange war eine "paint-to-sample"-Bestellung des damaligen Käufers. Orange tauchte als Sonderfarbe erst im Modelljahr 1957 in der Porsche-Palette auf.
„Outlaw“-Versionen des Porsche 356 gehen auf die Hot-Rod-Bewegung in Südkalifornien zurück, die sich dank moderner Updates zu begehrten Klassikern entwickelt haben.
Rod Emory und sein Team sind bekannt für den Bau äußerst individueller Porsche 356. Dieser krasse Porsche 356 RSR Outlaw stellt die Toleranz von traditionsbewussten Porsche-Enthusiasten auf eine harte Probe.