Tipp: Nachrüst-Autoradio für alle Klassiker: Das steckt technisch in den RetroSound-Autoradios

Wer in seinem Klassiker ein Autoradio nachrüsten will, hat es schwer. Zwar gibt es heutzutage eine riesige Auswahl an hervorragenden Autoradios auf dem Markt, aber deren moderne Optik oder Größe passt nun mal gar nicht zum Interieur eines alten Schätzchens, vor allem wenn es 50 Jahre oder mehr auf dem Buckel hat. Und wurde dem Oldtimer seinerzeit schon ein Autoradio spendiert, das noch funktioniert, muss sich der Besitzer mit völlig veralteter Technik begnügen, d. h. ein grottenschlechter UKW-Empfang in Mono und dazu mickriger Klang, der mit Hörvergnügen reichlich wenig zu tun hat.

 

Die amerikanische Firma Retro Manufacturing in Nevada, bietet eine clevere Lösung für das obige Problem. Ihre „RetroSound“-Autoradios, die auch in Deutschland erhältlich sind, vereinen modernste Technik mit dem klassischen Look alter Autoradios. Das geniale daran, hinter dem Begriff „RetroSound“ stecken keine fertigen Radios, sondern nach dem Baukasten-Prinzip hat man die Möglichkeit, ein Autoradio nach eigenem Geschmack und Ausstattungswunsch frei zu konfigurieren oder das Design autospezifisch anzupassen. Die Auswahl des Baukastens ist riesig. Dazu zählen unterschiedlich ausgestattete  Module in 5 Designs, 22 Frontblenden, 36 Adapterrahmen, 29 Bedienknöpfe und 15 Bedienringe, woraus sich jede Menge Kombinationsmöglichkeiten ergeben, um das Radio optisch ans Fahrzeugmodell anzupassen.

 

Mit der Wahl des Moduls wird die technische Ausstattung festgelegt. So bietet das Einsteiger-Modul „Laguna“ UKW/MW-Empfang, einen rückseitigen AUX-Eingang (3,5 mm Klinke) für MP3-Player/Smartphone, ein weißes Display und 4 x 18 Watt Ausgangsleistung. Wer auf digitale Medien nicht verzichten und alle Features moderner Autoradios haben möchte, für den ist das Top-Modul „San Diego“ die erste Wahl, das in fünf verschiedenen Designs erhältlich ist. Alle Module besitzen eine Drucktasten-Bedienung im klassischen Stil und sind kompatibel zum patentierten „InfiMount“-Befestigungssystem von RetroSound.

 

Das Spitzenmodell „San Diego“ bietet alles, was ein modernes Autoradio an Bord haben sollte

 

Zur Ausstattung des „San Diego“ gehören ein DAB+/UKW/MW Radioempfänger mit RDS und 30 Sendespeicher, eine Apple iPod/iPhone-Steuerung, eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung, A2DP Audio-Streaming vom Smartphone und ein in 32.000 möglichen Farben beleuchtetes LED-Display, das somit perfekt an jeden Klassiker angepasst werden kann. Außerdem ermöglichen zwei USB- und zwei AUX-Eingänge über Kabel die Musikwiedergabe von externen Musikquellen wie MP3-Playern und USB-Sticks. Des Weiteren sind eine 4 x 24-Watt-Endstufe und drei Cinch-Vorverstärker-Ausgänge (Front/Rear/Subwoofer) zum Andocken externer Endstufen integriert.

 

Alternativ zum Selbstkonfigurieren eines RetroSound-Radios bieten Händler auch fertig zusammengestellte Komplett-Sets inklusive allem notwendigen Zubehör an. So ist beispielsweise das „San Diego“ mit DAB+ im Becker-Style mit Nadelstreifenfront (Titelbild) für 579 Euro erhältlich.

 

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